
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Pulis vor, die dringend ein neues Zuhause suchen.
Wann wieder Puliwelpen zur Welt kommen und abzugeben sind, erfahren Sie auf der Seite Welpenvermittlung.
Aus familiären Gründen müssen wir uns schweren Herzens von unserem Bajtàrs trennen. Bajtàrs ist ein schöner weißer Puli-Rüde, kastriert und wird im Juni 9 Jahre alt. Er ist gesund, regelmäßig durchgeimpft und mag sein Fressen sehr.
Zu seinen guten Eigenschaften zählen seine unbedingte Treue und Anhänglichkeit. Er verträgt sich gut mit Hündinnen, nicht immer gut mit Rüden. Zu unseren Enkelkindern (9, 6 und 2 Jahre alt) ist er ausgesprochen lieb und fürsorglich - mag aber nicht, wenn ihm fremde Kinder laut und schrill entgegen toben. Fremden gegenüber ist er erst einmal misstrauisch. Er liebt lange Spaziergänge und Spiele mit Bällchen und Stöckchen werfen. Katzen mag er nicht, aber er toleriert sie.
Bajtàrs war auch auf der Hundeschule und beherrscht das Hunde-Einmaleins auf Kommando. Er ist stolz, wenn er Haus und Garten bewachen darf. Er ist äußerst gesellig und wäre sehr betrübt, wenn er viel allein sein müsste. Er fährt gerne Auto - auch lange Strecken. Am liebsten sitzt er auf dem Beifahrersitz und schaut interessiert zum Fenster heraus. Er reagiert auf jedes Geräusch, wacht und passt auf. Silvesterknaller lassen ihn aber kalt. Trotzdem hat er auch eine sensible Hundeseele und ist traurig, wenn er sich zu unrecht behandelt fühlt.
Ich suche für meinen Puli ein neues zu Hause, da sich in meinem Leben einiges geändert hat. Er ist sehr anhänglich, braucht viel Liebe, Zuwendung und vor allem viel Konsequenz.
Er ist kein Hund für Anfänger, da er etwas unsicher ist. Diese Unsicherheit kann sich aber auch durch mich übertragen, da er wohl der Ansicht ist, alles für mich regeln zu müssen. Er läuft "seinemâ" Menschen auf Schritt und Tritt nach. Er fühlt sich etwas mehr zu Frauen und Kindern hingezogen als zu Männern, obwohl wenn er Vertrauen gefasst hat, sind Männer auch kein Problem für ihn. Meinen Vater liebt er heiß und innig. Beim Spaziergang kann er gut ohne Leine laufen, da er auf Ruf zurückkommt. An der Leine zeigt er sich anderen Hunden gegenüber noch provozierend und akzeptiert sie nur bedingt.
Durch seine Unsicherheit kann es auch einmal vorkommen, dass er, wenn er in die Enge getrieben wird und er denjenigen nicht kennt der auf ihn zukommt, zwickt.
Andor bleibt nicht gerne allein zu Hause. Er macht zwar nichts kaputt, öffnet dann aber Türen, weint und bellt. Er hat Angst allein in geschlossenen Räumen. In Hof oder Garten bleibt er allein, das ist kein Problem. Er ist sehr wachsam. Er ist an Katzen gewöhnt und akzeptiert sie.
LG A.Rohde

Der schwarze Pulirüde Freddy hat am 4. September 2009 sein passendes Zuhause gefunden.
Er bereichert nun das Leben von Emmy und Familie.
Gisela Hollmann
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